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Down in Cruz

Rock, Metal from Berlin, since 2009

downincruz.com

Label: Live Or Die Productions

Bio

Machine translated text. Show original   Edit translation

Original text. Show translation

Famous last words
—————————

Freunde… 2019 neigt sich dem Ende zu, so dass wir nun - wie viele andere auch - das Wort ergreifen und ein paar Zeilen an euch richten wollen.

An erster Stelle gilt euch unser Dank für die unfassbar große Anteilnahme, die wir in diesem Jahr erfahren haben.

Ihr erinnert euch: Unser Tim musste Anfang des Jahres am offenen Herzen operiert werden. Niemand wusste, wie sich das alles entwickelt und wir waren teilweise auch im Unklaren darüber, ob er jemals wieder einen Bass in die Hand nehmen kann.
Dazu kamen Komplikationen, Folge-OPs, die Reha, und und und.

Als zweiten Kollegen hat es dann unseren Rob erwischt, kurz nachdem Tim Ende des Jahres zurückgekommen ist.
Mehrere völlig unerwartete Schlaganfälle sorgen dafür, dass der Posten des Drummers bis auf Weiteres (...) Show morenicht besetzt sein wird.

Wenn ich (Andi) an die letzten zehn Jahre denke, wird zumindest Eines relativ klar: Diese Band war seit Anbeginn ein Zuhause für Menschen, die vom Schicksal einfach mal viel zu oft eine Klatsche bekommen haben.
Vom ersten Tag bis heute.

Da gab es Musiker, die ihr eigenes Kind bei einem Unfall verloren haben. Es gab gewaltige Drogenprobleme bei anderen, durch Schlägereien gebrochene Knochen hier, fliegende Fäuste im Proberaum da. Hells Angels, Depressionen, finanzielle Probleme und private Dramen.
In Hamburg, wie auch in Berlin.

Egal, in welcher Konstellation: Es war trotzdem immer so, dass wir zusammengehalten haben. Es ging nicht immer gut aus und Wege haben sich getrennt, aber das, was eine Rockband irgendwie ausmacht, war immer da: Einer für alle, alle für einen.

„Losing Again“ ist nicht nur ein Song, sondern steht sinnbildlich auch für den Spirit, den DOWN IN CRUZ die ganzen Jahre über ausgemacht hat.
Wir waren nie eine Band auf der Sonnenseite. Es war nie ein Kindergeburtstag und auch kein Ponyhof. Rock’n’Roll tut manchmal weh, vielleicht muss er sogar wehtun um irgendwie authentisch zu sein.
Ich denke, wir haben das mehr als aufrichtig zelebriert - wenn auch meist unfreiwillig.

Das Echo auf unser „So far, so bad“-Album war seitens der Hörer und seitens der Presse durchweg positiv; im Grunde war es noch nie so gut. Wir waren völlig davon überrascht und ja, es hat uns extrem stolz gemacht.
Danke an alle Käufer der CD, an alle Streamer und Supporter. Danke an alle Rezensenten aus der Rock/Metal/Punk-Ecke. Ihr habt uns sehr glücklich gemacht.
Danke Harris, für deine Geduld und deine Kunst. Und für das Wahrwerden eines Jugendtraums.

Die Ereignisse der letzten Zeit, gepaart mit den persönlichen Entwicklungen und Zukunftsplanungen einzelner Mitglieder, zeigen uns nun aber das Ende auf.

Kommen wir also auf den Punkt: Die Band wird in dieser Konstellation und unter diesem Namen nicht mehr weiter existieren.
Deckel drauf, Stühle hochgestellt, Licht aus und Tür zu.

Ich schreibe das mit einem dicken Kloß im Hals und ja, es tut weh. Hat ja auch niemand behauptet, dass endgültige Abschiede einfach sind.

Leute... Danke für eure Treue, danke fürs Applaudieren auf den Konzerten und danke für die vielen Freundschaften.
Danke an alle ehemaligen Mitglieder und Wegbegleiter.

Passt auf euch auf!

"Faces come and faces go, but in the end we all need the same. Just some joy, luck and some love and a beer, again and again"

Wir sehen uns!

D.I.C.

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