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ESCO

Pop, Alternative/Independent, Hip Hop/Rap from Rostock, since 2014

esco-music.de

Bio

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Original text. Show translation

Honest Alternative Hip-Hop aus Rostock, das ist ESCO! Im Jahr 2014 von Thomas Nabrich und Eric Winter gegründet, entwickelt sich das musikalische Projekt nun seit fast sieben Jahren konstant weiter und schafft es dabei tanzbare Beats und eine breite Themenpalette unter einen Hut zu bringen – einfallsreiche Wortwechsel treffen auf elektronisch-organische Klangvielfalt und kreieren somit den unverwechselbaren ESCO-Sound.
Das Duo entwickelte sich aus einer glücklichen Fügung heraus, die genau das zusammenbrachte, was zusammengehört. Thomas suchte nach einem neuen musikalischen Projekt und hatte seine akustischen Anfänge parat: Eric hatte eigene Texte im Gepäck, wusste aber nicht, wie er sie instrumental verpacken soll. Inspiriert von Künstlern wie Clueso und der Antilopen Gang fanden sich die (...) Show more beiden jungen Künstler schnell auf einer Wellenlänge wieder – ESCO war geboren. Mit Gitarre, Vocals und Shaker wurde anfangs akustisch gecovert und ausprobiert, bis dann die ersten eigenen gemeinsamen Songs entstanden. Seit 2015 nimmt die Arbeit mit elektronischen Beats einen sehr großen Platz im Songwriting ein und prägt die musikalische Identität der beiden. So wurde 2016 die erste EP Bandsalat veröffentlicht. Es folgten Video- Drehs, viele kreative Experimente und schließlich das Songwriting zu „Karma“, das nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich den Grundstein für ESCO setzte. Mit neuen ausgefeilten Beats fanden die beiden Rostocker 2018 musikalisch zu sich selbst und entwickelten dabei die Gewissheit, dass ihre Musik vor allem gewichtigen Themen Ausdruck verleihen soll. Seither stehen persönliche Zweifel und Lebensfragen genauso im Fokus wie gesellschaftsrelevante Themen, was sich auch in ihrer letzten Veröffentlichung zeigt.
Die aktuelle EP „Nix kann, alles muss“ (2020) ist somit nicht nur ein vertonter Spiegel der Außenwelt, sondern auch eine Art Krisen-Tagebuch der beiden Musiker. Thematisch aktueller denn je, wurde dieses Werk unter besonderen Umständen produziert und veröffentlicht. Mit „Lautlos Schreien“ manifestieren ESCO ihre Sicht auf den gesellschaftlichen Druck, der auf ihrer Generation lastet - Klischeebilder werden aufgedeckt und sowohl das gesellschaftlich vorgegebene Bild der Männlichkeit als auch soziale Ungerechtigkeit werden treffend thematisiert. Der Song „Verblendungstheorien“ greift Geschehnisse rund um die Pandemie auf und schafft fundierte Kritik an Corona-Leugnern und an geschürter Angst. Die sechs Songs auf „Nix kann, alles muss“ beweisen mühelos: Die klare Position der beiden Rostocker trifft auf gekonnten Ausdruck, gut recherchierte Fakten und zeigt unverkennbar ihre Stärke, ernste Themen auf den Punkt zu bringen.
Doch Thomas und Eric wollen und können noch viel mehr als „nur“ wichtige Themen behandeln. ESCO ist vor allem auch eine Live-Band, die es schafft neben ihren inhaltlich wertvollen Tracks nicht den Spaß zu verlieren und dabei einen elektrisierenden Festival-Vibe zu kreieren. Aus bekannten Gründen und zu großem Bedauern der Künstler und Fans, konnten die aktuellen Tracks bislang nicht das Scheinwerfer- Licht dieser Welt erblicken. Energetische Live-Songs wie „Endorphine“, oder „Souvenir“ schaffen es jedoch ganz zwanglos sich in die guten alten Bühnenluft-Tage zurück zu versetzen und in Live- Erinnerungen zu schwelgen. Als größte Show gilt bislang das „FESTival im Stadthafen 2018“ wo die beiden als Vorband für Joris und Fritz Kalkbrenner auftraten. Darauf folgten weitere Shows, unter anderem mit Künstlern wie Pöbel MC, Montreal, oder Lotte. 2019 spielten Thomas und Eric mehrere Support-Gigs für Curse & B-Tight, bevor 2020 dann die allumfassende Stage-Flaute einsetzte. So waren auch die beiden Musiker gezwungen, das vergangene Jahr hauptsächlich mit Songwriting zu verbringen, was dem kreativen Prozess aber auf keinen Fall geschadet hat. Motiviert, mit neuen Songs und Plänen
im Gepäck sind ESCO bereit den „frischen Wind aus Rostock“ wehen zu lassen und sich von eben diesem hoffentlich bald wieder auf die Bühnen des Landes tragen zu lassen. Show less

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